Unforgettable Journeys

Reisetipp: Eine Woche auf den Galapagos Inseln

Die Galapagos Inseln sind wohl der weltweit beste Ort für eine abenteuerliche Reise in die Vergangenheit und Begegnungen mit Wesen wie aus Urzeiten. Besonders berühmt sind die Riesenschildkröten der Charles Darwin Forschungsstation, verschiedenste Iguanas und Leguane, Robben und Seelöwen, Blaufußtölpel, Albatrosse und Pinguine – wie bei den Dinosauriern, geben, auf den zu Ecuador gehörenden Inseln, vor allem die anpassungsfähigen Reptilien, Vögel und Meeresbewohner den Ton an. Willkommen in der Welt Darwins!

Die einzigartige und vielfältige Tierwelt ist jedoch nicht der einzige Besuchermagnet der Inselgruppe am Äquator. Flora und Fauna sind ebenfalls einzigartig. Erleben Sie außerdem vollkommen bizarre Landschaften vulkanischen Ursprungs, kristallklare Gewässer und Buchten, die zum Schnorcheln einladen, satte Mangrovenwälder und strahlendweiße Sandstrände.

galapagos inseln

Insgesamt zählt die Inselgruppe 29 Inseln und Inselchen; nur vier davon sind bewohnt und nicht alle überhaupt für Besucher zugänglich. Da die UNESCO Galapagos und die umliegende Meereswelt 2001 zum Weltkulturerbe erklärte – zwischenzeitlich sogar als bedrohtes Weltkulturerbe kennzeichnete – ist der Zugang für Touristen und Besucher streng reguliert.

Es gibt 70 offizielle Besichtigungsorte, welche nur knapp 0.01% der Gesamtlandmasse des Archipels einnehmen, und bei der Ankunft ist eine Eintrittsgebühr in den Nationalpark zu entrichten (etwa USD100).

galapogos inseln

Da jede der Inseln ihren eigenen Reiz hat und noch dazu die Strecken dazwischen ganz schön lang sein können, sollte trotzdem zumindest eine Woche für die Erkundung der Glapagosinseln eingeplant werden. Doch wie genau holt man das Beste dabei raus? – an Board eines Kreuzfahrtschiffes, oder auf eigene Faust an Land?

Beide Reisevarianten haben ihre Vor- und Nachteile und erlauben unterschiedliche Flexibilität und Aktivitäten – hier ein Überblick:

Reisetipp - Eine Woche auf den Galapagos Inseln - mit den Kindern
Galapagos: Über Stock und Lavastein

Die Galapagos Inseln auf dem Landweg zu erkunden wird immer beliebter und deswegen auch leichter möglich. „Inselhüpfen“ heißt die Devise!

Einige Inseln, wie Fernandina im Westen oder Genovesa im Norden, Insel floreana sind zwar auf Grund der weiten Entfernungen für Landreisende außer Reichweite, und auch manch anderer interessanter Punkt ist nur mit dem Kreuzfahrtschiff zu erreichen, jedoch bietet sich ihnen in vielerlei Hinsicht eine flexiblere und entspanntere Gestaltung des Galapagos-Abenteuers.

islands on galapagos

Unterkünfte an Land reichen von gemütlichen Hosterias über herrliche Strandvillen mit Meerblick bis hin zu exklusiven Safari Camps mitten in der Wildnis. Tagsüber wird die ökologische Vielfalt des Archipels am Land oder im Wasser erkundet: Wanderungen zu Vulkankratern, tierische Begegnungen auf Strandspaziergängen, mit den Paddel und Kajak durch die Mangrovenwälder, dem Boot aus den Tagesausflug oder dem Schnorchel die Küste entlang.

Nach 2-3 Nächten geht es dann mit dem Propellerflugzeug oder Speedboat zur nächsten Insel. Oder man bleibt noch eine Zeit lang – da weder eine Gruppe noch eine Schiffscrew beteiligt sind, ist der Reiseverlauf völlig frei und individuell gestaltbar.

Safari Camp 2
Besondere Entspannung bietet das Galapagos Safari Camp auf Santa Cruz, das neben Ausflügen in die Natur auch Yoga- und Surfunterricht anbietet – Galapagos einmalig anders!

Vorteile:

  • Kein/wenig Risiko seekrank zu werden
  • Mehr Flexibilität im Reiseverlauf
  • Günstigere Grundkosten

Nachteile:

  • Gegebenenfalls Zusatzkosten für Ausflüge, Transporte und Verpflegung
  • Eingeschränkte Erreichbarkeit mancher Inseln (auf Grund der Entfernung und Zugangsregelungen für Tagesbesucher)
Galapagos Inseln

Galapagos: Leinen los! 

Die traditionellere Variante die Galápagos Inseln, die ca. 1.000 km vor der Küste Ecuadors, direkt am Äquator liegen, zu erkunden ist eine Abenteuerkreuzfahrt.

Grundsätzlich gibt es drei klassische Reiserouten, die jeweils etwa 5-6 Tage beanspruchen: zu den Nordinseln Seymour Norte, Santiago und Genovesa; in den Süden zur Isla San Cristobal, Espanola und Floreana; oder in den abgelegenen Westen nach Isabela und Fernandina.

Bei einwöchigen Kreuzfahrten werden zumeist die Nord- und Südroute kombiniert, da die Westinseln einen weiten Anfahrtweg haben. Um alle Inseln zu besuchen sind mindestens zwei Wochen und einige zusätzliche Speicherkarten für die Kamera notwendig

Seit 2012 dürfen Kreuzfahrtschiffe, um die fragile und kostbare Umwelt zu schützen, nur noch im 14-Tage-Rhythmus an den selben Stellen anlegen – es gibt aber, egal welche Reiseroute und Anlegestellen gewählt werden, überall viel zu erleben.

Eine Reise mit dem Kreuzfahrtschiff bedeutet einerseits einen klar strukturierten Reiseplan, an den es sich zu halten gilt. Andererseits aber auch ein sorgloses Rundum-Paket, in dem von Unterkunft bis hin zu qualifizierten Tourguides und Verpflegung alles enthalten ist. Weil in der Nacht „gesegelt“ wird, wacht man allmorgendlich in einem neuen Paradies auf und geht auf Erkundungstour an Land, im Wasser oder mit dem Beiboot.

Ich lege bei der Auswahl eines passenden Schiffes besonderen Wert auf die Anzahl der Passagiere und kann darum – aber auch aus vielen anderen Gründen – vor allem die Yachten Santa Cruz, La Pinta und Isabella II empfehlen. Alle drei sind jeweils zwischen 5 und 8 Tagen unterwegs und starten von einem der beiden Haupthäfen auf Santa Cruz oder San Cristóbal.

Vorteile:

  • Es können weitere Strecken zurückgelegt werden
  • Kreuzfahrten sind rundum-glücklich All-inclusive Pakete
  • Viele der 70 Besichtigungsorte sind nur für Cruises zugänglich

Nachteile:

  • Unflexibler Reiseplan
  • Risiko der Seekrankheit

Nicht verpassen: Die Highlights von Galapagos

Zum Abschluss noch eine kleine Liste an absoluten Highlights, die – wenn auch vielleicht nicht all – auf die "To Do" Liste sollten:

Isla Santa Cruz

  • Das Charles Darwin Forschungszentrum für bedrohte endemische Tierarten auf Santa Cruz ist ein beliebter (und bequemer) Ort um die berühmten Riesenschildkröten, Galapagos Pinguine hautnah zu erleben - nur 15 Minuten vom Hauptort der Insel, Puerto Ayora. Im Landesinneren, im El Chato Schildkrötenreservat, können die Tiere auch in freier Wildbahn beobachtet werden.
  • Die schöne Bucht Tortuga Bay, trotz der Nähe zum Hafen ein idealer Rückzugsort, ist beliebt bei Surfern, Schnorchlern und Sonnenanbetern - hier befindet sich der längste Strand der Galapagos Inseln.

Isla San Cristobal

  • Ein Ausflug zu La Loberia, gegenüber des Hauptortes Baquerizo Moreno, lohnt sich um die großen Seelöwenkolonien zu beobachten.
  • Das Reservat La Galapaguera ist so wie El Chato auf Santa Cruz ein idealer Ort um im Rahmen einer geführten  Wanderung Riesenschildkröten in ihrem natürlichen Lebensraum zu sehen.
  • Absolutes Highlight sind die geführten Bootstouren zu Isla Lobos und Kicker Rock - zwei der besten Tauch- und Schnorchelreviere der Inselgruppe. Bei Lobos kann man mit Seelöwen schwimmen, bei Kicker Rock auch mit Weißspitzen-Riffhaien.

Nordroute

  • Seymour Norte ist eine kleine Insel nördlich der Flughafeninsel Baltra. Die meisten Kreuzfahrtschiffe machen hier Halt, und auch Tagesausflügler von Puerto Ayora kommen in Scharen - immerhin leben hier riesige Kolonien von Blaufußtölpeln und rothalsigen Fregattvögeln.
  • Die Vogelinsel Santa Genovesa ist weit ab vom Schuss - 8 Stunden Fahrt über teils raue See sind nicht für jedermann. Die Strapazen werden jedoch mit beeindruckenden Kolonien an Rot- und Blaufußtölpeln

Südroute

  • Ein Briefkasten wie kein anderer, ist der in der Post Office Bay auf der Isla Floreana. Die Tradition will es, dass jeder Besucher eine Postkarte da lässt und dafür eine andere, ans eigene Heimatland adressierte, mitnimmt und überbringt.
  • Nahe der Post Office Bay ragen einige bizarre Lava-Säulen aus dem Meer - genannt Devil's Crown; ein idealer Ort zum Schnorcheln, da hier zahlreiche tropische Fische, unteranderem Papageifische, leben.
  • Punta Suarez auf der Isla Espanola ist eines der beliebtesten Ziele von Galapagos - hier befindet sich die weltweit größte Brutkolonie der Galapagosalbatrosse. Die Stelle ist jedoch nur für Kreuzfahrtschiffe zugänglich.

Westroute

  • Unbedingt eine Wanderung zu den gelb-dampfenden Schwefelminen des Vulkans Sierra Negra auf der Isla Isabela unternehmen.
  • Die Insel Isabela ist die größte und zusammen mit Fernandina sind die besten Orte um eine der Galapagos-Pinguinkolonien zu entdecken; zum Beispiel an Punta Espinosa.

Welcher Weg nun der richtige fürs geplante Abenteuer ist, ist von vielen Faktoren abhängig. Die Reisezeit und -dauer, der Wunsch nach Individualreise oder Gruppengefühl, das verfügbare Budget, die jeweiligen Inselziele und so weiter, sollte alle berücksichtigt werden, damit das perfekte Galapagos-Erlebnis gelingt.

FAQs

Aus wie vielen Inseln bestehen die Galapagos Inseln?

Die Inseln von Galapago sind ein Archipel, welches aus mehr als 100 größeren und kleineren Inseln sowie einigen aus dem Meer herausragenden Felsen besteht. Entstanden sind diese hauptsächlich durch Vulkanausbrüche. Insgesamt gibt es 13 Hauptinseln, dies sind in alphabetischer Reihenfolge Baltra, Española, Fernandina, Floreana, Genovesa, Isabela, Marchena, Pinta, Pinzon, San Cristobal, Santa Cruz, Santa Fe und Santiago.

Die größte dieser Inseln ist Isabela. Diese nimmt etwas die Hälfte der gesamten Landfläche des Archipels der Galapagos Archipels ein. Dort befindet sich auch der Vulkan Wolf, der mit seiner Höhe von etwas mehr als 1.700 Metern auch den höchsten Punkt der Galapagos Inseln darstellt.

Die Flughäfen, welche von Ecuador aus angereist werden, befinden sich auf den beiden Inseln Baltra und San Cristobal. Zudem gibt es auch noch einen Flughafen auf Isabela, von dem aus Reisen zu den anderen Inseln des Archipels möglich sind.

Vier der Inseln des Archipels werden von Menschen bewohnt, die Gebiete außerhalb der Siedlungen sind seit 1959 zudem zum Nationalpark erklärt worden. Zudem sind die Inseln von einem Meeresschutzgebiet umgeben, welches im Jahr  1986 geschaffen wurde. Mit seiner heutigen Fläche von circa 133.000 Quadratkilometern handelt es sich dabei sogar um das größte Meeresschutzgebiet auf unserem Planeten.

Wie kommt man auf die Galapagos Inseln?

Für eine Reise auf die Galapagos Inseln muss man zuallererst auf das Festland von Ecuador gelangen. Das Archipel verfügt über keinen internationalen Flughafen, weswegen man von anderen Ländern aus nicht direkt anreisen kann.

Flüge zu der Inselgruppe, welche etwa 1.000 Kilometer westlich der südamerikanischen  Pazifikküste liegt, erfolgen sowohl von der ecuadorianischen Hauptstadt Quito aus, wobei jedoch in Guayaquil eine Zwischenlandung eingelegt wird. Aus diesem Grund kann man auch dort in den Flieger einsteigen.

Die meisten der Flüge zu den Galapagos Inseln erfolgen entweder früh am morgen oder am Abend. Man wird also sehr wahrscheinlich auch eine Nacht auf dem Festland verbringen, wenn man sich auf dieses tolle Abenteuer einlassen will. 

Der Flug von Quito aus dauert etwa zweieinhalb Stunden, in Guayaquil gibt es zudem noch eine Unterbrechung von circa 45 Minuten. Man sollte also daran denken, dass man nicht hier aussteigt, sondern erst an den beiden Flughäfen der Galapagos Inseln, welche sich auf Baltra und auf San Cristobal befinden.

Es besteht auch die Möglichkeit, über den Seeweg auf das Galapagos Archipel zu gelangen. Man kann von Guayaquil aus mit einem Schiff dorthin fahren, allerdings dauert die Reise mindestens drei Tage. Zudem handelt es sich meistens um Frachtschiffe, weswegen man auch keinen besonders hohen Komfort erwarten sollte.

Insgesamt ist der Luftweg die deutlich bessere Möglichkeit, auf das Archipel der Galapagos Inseln zu gelangen. Vor allem der kürzere Reiseweg und dass diese Variante auch deutlich bequemer ist, macht das Flugzeug zur deutlich besseren Wahl. Des Weiteren liegt der Preis bei der Anreise mit dem Frachtschiff genauso hoch wie der für einen Flug. Man spart also auch kein Geld, wenn man sich für diese Art der Anreise entscheidet.

Darf man im Jahr 2021 die Galapagos Inseln überhaupt besuchen?

Die Galapagos Inseln sind frei für jeden Besucher zugänglich. Allein schon die etwa die rund 170.000 Touristen, welche jedes Jahr eine Reise zu den Galapagos Inseln unternehmen, zeugen davon, dass fast ohne Probleme dieses Archipel besuchen darf.

Da die Einreise sowieso über Ecuador erfolgt, muss man sich auch kaum Gedanken machen über mögliche Einreisebestimmungen. Dies bedeutet, dass man nur die Regeln zur Einreise auf das Festland befolgen muss. Für deutsche Staatsbürger bedeutet dies, dass sie einen Reisepass benötigen, welcher noch mindestens sechs Monate lang gültig ist. Einen Visum brauchen sie nicht, sofern deren Aufenthalt höchstens 90 Tage beträgt.

Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte, wenn man das Archipel besuchen möchte. Unter anderem muss man ein Rückflugticket vorzeigen und zudem eine Bestätigung einer Hotelreservierung vorlegen, welche mit dem Datum auf dem Ticket für den Rückflug übereinstimmt. Alternativ kann man aber auch ein Einladungsschreiben vorlegen, welches von einem Einwohner der Galapagos Inseln stammen muss. 

Die unbewohnten Inseln unter strenger Kontrolle. Dort gibt es unter größter Sorgfalt erstelle Touristenrouten, welche die Besucher von den geschützten Zonen fernhalten. Manche Orte darf man sogar nur mit einem zertifizierten Naturführer besuchen. Diese verlaufen ebenfalls nur über spezielle markierte Wege, die oft ungefähr einen Kilometer oder weniger lang sind.

Gibt es Gefahren auf den Galapagos Inseln?

Im Großen und Ganzen ist ein Urlaub auf den Galapagos Inseln eher ungefährlich. Kriminalität gibt es kaum, und da es auch strenge Regeln gibt, um die Umwelt zu schützen, kann dir auch dort kaum etwas passieren. Allerdings sollte man trotzdem seinen gesunden Menschenverstand einschalten, wenn man die Inseln auf eigene Faust erkunden möchte. Des Weiteren ist es ratsam, auf jeden Fall auf de vorgegebenen Pfaden zu bleiben.

Die meisten Unfälle passieren in Normalfall nur dann, wenn Besucher eine der vorgegebenen Regeln missachten. Deshalb sollte man immer auf Schilder achten, die dich zum Beispiel vor giftigen Pflanzen warnen. Zudem ist das Terrain außerhalb der ausgewiesenen Pfade oft rau und unberechenbar.

Wenn man sich aber immer daran hält, die etablierten Pfade nicht zu verlassen, dann bestehen kaum ernsthafte Gefahren für die Besucher. Allerdings kann es sein, dass sich trotzdem einige Wildtiere auf diesen Pfaden herumtreiben. Dann ist es selbstverständlich besser, Abstand zu halten.

Tierbisse treten jedoch sehr selten auf, höchstens von einigen aggressiven männlichen Seelöwen entlang des Strandes geht eine Gefahr aus. Ansonsten gibt es aber auf den Inseln keine Raubtiere, vor denen man Angst haben muss.

Im Meer kommen hingegen auch häufig Haie und Seeigel vor. Auch giftige Fische wie etwas der Rotfeuerfisch ist hier öfters zu sehen. Solang man allerdings Abstand hält, besteht auch hier keine Gefahr. Und auch, wenn viele davon ausgehen, dass eine Begegnung mit einem Hai nicht gut ausgehen kann, sind selbst die Angriffe von Haien auf Menschen statistisch gesehen äußerst rar.

Die wirkliche Gefahr ist eine, die man zu Beginn leider nicht so offensichtlich bemerkt. Dabei handelt es sich um die Sonne, welche hier besonders aggressiv auftritt. Selbst durch die Kleidung hindurch kann man einen Sonnenbrand bekommen. Um diesem Risiko vorzubeugen, sollte man sich dementsprechend mit reichlich Sonnencreme eincremen. Der Lichtschutzfaktor sollte mindestens bei 30 liegen.

Hier findest Du Ideen zu einer unvergesslichen Reise nach Galapagos und meinem individuellen Reisecoaching

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Julia Malchow
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